Reporting für jeden Zweck

Beteiligungsinformationen können sehr komplex sein. Um die richtigen Schlüsse daraus ziehen zu können, ist eine adäquate Darstellung erforderlich. In zetVisions CIM sind die Möglichkeiten des Berichtswesens kontinuierlich erweitert worden - für jeden Zweck findet sich eine passende Lösung. Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick, der in einer eigenen Screenshotgalerie entsprechend illustriert wird.

Organigramme

Eine der häufigsten Visualisierungen von Beteiligungsinformationen sind Konzerndiagramme, die in Form von Knoten und Verbindungen verschiedene Beziehungen darstellen. Dabei filtern Sie selbst, welche Informationen Sie in welcher Form anzeigen wollen. Markieren Sie beispielsweise Gesellschaften aus einem bestimmten Land in einer anderen Farbe, filtern Sie die Minderheitsbeteiligungen oder selektieren Sie nach beliebigen Attributen. Natürlich können Sie dabei nicht nur Anteile nach Kapital oder Stimmrechten mit verschiedenen Arten der Quotenberechnung darstellen, sondern auch Mandatsbesetzungen oder Finanzkennzahlen.


Listenreports

Für den Fachanwender haben wir mit den Listenreports eine einfach zu bedienende Methode geschaffen, mit der über die Kombination von Filtern nahezu der gesamte Datenbestand in Form von Listen aufbereitet werden kann - ohne dass Sie technische Vorkenntnisse oder gar Unterstützung aus der IT-Abteilung benötigen. Sie bestimmen Inhalte und Auswahlkriterien und können die erzeugten Listen sofort in Excel exportieren.


Listenansichten

zetVisions CIM setzt in vielen Bereichen auf SAP-Standardtechnologie, etwa in der Anzeige von Suchergebnisse in sogenannten "ALV-Grids". Diese Listenansichten stellen bereits Grundfunktionalitäten wie das Sortieren nach Spaltenüberschriften und den Export nach Excel zur Verfügung und eignen sich so auch für die schnelle Beantwortung von Ad-hoc-Abfragen.


Standardberichte

In der Standardauslieferung stellt zetVisions CIM bereits 45 sofort verwendbare Berichte zur Verfügung. Diese können (und werden häufig) im Kundenprojekt auf spezifische Bedürfnisse angepasst. Wenn das entsprechende SAP BW-Know-how im Unternehmen vorhanden ist, kann das der Kunde auch vollständig selbst übernehmen.

Inhaltlich lassen sich grob vier Bereiche unterscheiden
  • Berichte zu Stammdaten, z.B. Detailansichten zu Gesellschaft, Person, Standort; Gesellschaftsüberblick; Kommunikationsdetails und Kontakte; Listen der Bürgschaften, der Wirtschaftsprüfer und der Mandatsträger; Zugänge zum / Abgänge vom Konzern und andere
  • Berichte zu Kapital & Beteiligungen, z.B. Anteilsbesitz; Anzahl Beteiligungen; Übersicht,  Funktionen und Investitionen eines Beteiligungsfonds; Dividenden; Entwicklung einer Beteiligung; Kapital- und Gesellschafterstruktur; Kapitalhistorie und andere mehr
  • Berichte zu Transaktionen, z.B. Liste der Beteiligungstransaktionen (freigegebene, gesamt); Liste der Kapitaltransaktionen; Liste der sonstigen Transaktionen und andere mehr
  • Berichte zu Kennzahlen & Buchwerte, z.B. Anschaffungskosten und Buchwertentwicklung; Entwicklung der Kennzahlen  (auch im Periodenvergleich); Entwicklung des sonstigen Kapitaleinsatzes; Kennzahlenberichte und andere mehr

Kalender, E-Mails und Aufgaben

Auch ein Kalender ist eine Form des Berichtswesens. Im Konzernkalender werden berechtigungsabhängig Fälligkeiten und Wiedervorlagen angezeigt, die innerhalb des Konzerns gepflegt sind. Klassischerweise handelt es sich dabei um Hauptversammlungen und Mandatstermine. Zu diesen Terminen können Alerts eingestellt werden, die per E-Mail die jeweils Verantwortlichen informieren.

Exportfunktionen

Alle Informationen aus zetVisions CIM können auch automatisiert an andere Applikationen übergeben werden. Es stehen dafür Technologien wie Webservices oder Datenexport per Flatfiles zur Verfügung.