Digitalisierte Produktion und Industrie 4.0 erfordern wirksames Stammdatenmanagement

Stammdaten bilden das Rückgrat der Geschäftsprozesse, sie sind die Grundlage für Planung, Steuerung und Controlling – in jedem Unternehmen. Dass es mit der Qualität der Stammdaten vielfach nicht zum Besten bestellt ist, ist seit langem bekannt. Qualitätsprobleme liegen bei Stammdaten insbesondere in der Vollständigkeit, Aktualität und Korrektheit. Die häufigsten Ursachen für schlechte Stammdaten sind menschliche Fehler, unklare Zuständigkeiten und mangelndes Verständnis. Die Konsequenzen sind weitreichend: Schlechte Stammdatenqualität führt zu vermehrten internen Rückfragen, höheren Durchlaufzeiten, Mehrkosten in operativen Prozessen und zu einer mangelhaften Prozessqualität.

Die Anforderungen an das Management von Stammdaten wachsen mit der Industriewelt 4.0 einmal mehr. Das gilt nicht nur für Großunternehmen. Auch kleine und mittlere Unternehmen können sich nicht um die Aufgabe drücken, sich mit ihrer Datenqualität zu beschäftigen. Denn: „Digitalisierte Produktion und Industrie 4.0 gehen nicht ohne wirksames Stammdatenmanagement“, sagt Volker Schnittler, Referent für Unternehmenssoftware beim Branchenverband VDMA.

Das Magazin „MaschinenMarkt“ beschreibt in seinem aktuellen Beitrag „Ohne Stammdaten kein vernetztes Business“  die Herausforderungen an ein zeitgemäßes Stammdatenmanagement.