Strategiegipfel für Stammdaten- und Beteiligungsmanagement: Verlässliche Unternehmensdaten – Herzstück eines jeden Unternehmens

Braucht Ihr Unternehmen einen "Herzschrittmacher" für Stamm- und Beteiligungsdaten oder läuft alles rund bei Datenqualität und Data Governance?

9. April 2014, Frankfurt am Main

Verlässliche Unternehmensdaten und hier insbesondere im Bereich der Stammdaten bilden das Herzstück eines jeden Unternehmens. Häufig läuft es jedoch nicht rund, sondern es wird ein Herzschrittmacher in Form von Datenbereinigungsaktionen eingesetzt. Dies behebt aber nur kurzfristig das Problem der schlechten Datenqualität und ändert nichts an der Ursache oder an den verbundenen Prozessen.

Stammdaten als virtuelles Kapital
Gerne werden Stammdaten auch als "virtuelles Kapital" bezeichnet, deren schlechte Qualität sich aber in realen Kosten niederschlägt. Die damit verknüpfte fehlende Aktualität und Unvollständigkeit resultierend aus redundanter Datenpflege unterschiedlicher IT-Applikationen haben Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Einzelne Abteilungen bedienen sich oftmals historisch gewachsener Datensilos, welche aber auch für weitere Bereiche relevant sein könnten. Verlässliche Daten? Fehlanzeige. Je nach Art der Stammdaten sorgen sie für Fehllieferungen, Fehlansprachen, Prozessverzögerungen, falsche Einschätzungen und Entscheidungen bei Investitionen, verpasste Chancen – kurz Kosten, die sich vermeiden lassen. Auch die Big Data Bewegung kann nicht auf eine verlässliche Datenbasis für Analysen verzichten – alles andere ist ein Stochern im Nebel.

Besseres Stammdatenmanagement, mehr Zeit für Innovationsthemen
Stammdaten in allen Facetten (z.B. beteiligungsrelevante Stammdaten, Finanzstammdaten, Materialstammdaten, Kundenstammdaten, Personalstammdaten) stellen dabei oftmals ein unterschätzter Vermögenswert dar. Als Herzstück eines jeden Unternehmens haben sie eine positive Wirkung auf die Prozesseffizienz, die Generierung von Kosteneinsparungen und Ressourcen könnten sich viel mehr auf Innovationsthemen und weniger auf Problembewältigung fokussieren. Ein standardisiertes Stammdatenmanagement optimiert die Qualität von Daten erheblich. Aber erst nach klar definierten Prozessen und Befugnissen für die Datenpflege und -freigabe (Data Governance) kann eine IT-Unterstützung erfolgen.

Auch im Beteiligungsmanagement leistet Standardisierung einen wesentlichen Beitrag zur Prozessoptimierung in Unternehmensgruppen, indem aufwändige und komplexe Vorgänge in der Verwaltung und Steuerung von Beteiligungen vereinfacht und dokumentiert werden. Auch hier sind Stammdaten das Herzstück. Erst durch das Zusammenwirken verschiedener Abteilungen sowie der Tochtergesellschaften und der Konzernzentrale erwächst aus dem effizienten Management von Beteiligungen ein echter Wettbewerbsvorteil und Ihr Unternehmen bleibt im Takt – ohne Herzschrittmacher.

Experten aus der Unternehmenspraxis, Beratung und Wissenschaft geben Antworten auf folgende, zentrale Fragestellungen der beiden Themenschwerpunkte Stammdatenmanagement und Beteiligungsmanagement des Strategiegipfels:

  • Wie lässt sich sowohl Qualität als auch die Aktualität von Daten in Unternehmen langfristig sicherstellen?
  • Wie können komplexe Geschäftsprozesse im Beteiligungsmanagement und im Stammdatenmanagement standardisiert abgebildet werden? Wie lassen sich Prozesse effektiver gestalten? Wie sehen Best Practices aus?
  • Wie kann der Datensammelprozess beschleunigt werden, kontrolliert und transparent ablaufen und dadurch unternehmenseigene Data-Governance-Aspekte unterstützen und Compliance Risiken minimieren?

Diskutieren Sie mit Experten von Microsoft Deutschland, KPMG, Fraunhofer IAO, Daimler AG, Evonik Industries AG und zetVisions wie ein einheitlicher Datenpool zu Kosteneinsparungen sowie mehr Prozesseffizienz und Transparenz beitragen kann.

Als besonderes Highlight begrüßen wir Oliver Geisselhart, der laut ZDF "Deutschlands Gedächtnistrainer Nr. 1" ist. Der Bestsellerautor gehört zu den Top-Speakern in Europa und versteht es in unnachahmlicher Weise mit Witz, Charme und Esprit seine Zuhörer zu begeistern und zu motivieren. Seien Sie gespannt!

Die praxisnahen Vorträge der Themenbereiche Beteiligungsmanagement und Stammdatenmanagement richten sich an Verantwortliche und Leiter der Bereiche Informationstechnologie, Stammdatenmanagement, Datenqualität, Data Governance, Ablauforganisation, Betrieb, Business Process Management, Finanzen, Controlling, Accounting, M&A, Recht und Organisation aus mittleren und großen Unternehmensgruppen.

Agenda

Download des Veranstaltungsflyers und des Anmeldeformulars inklusive Agenda (PDF, 1 MB)

Veranstaltungsflyer und Anmeldeformular

Ihre Experten

Oliver Geisselhart, "Deutschlands Gedächtnistrainer Nr.1" (ZDF), ist einer der erfolgreichsten Gedächtnistrainer in ganz Europa. Der Bestsellerautor und Lehrbeauftragte war bereits 1983 Europas jüngster Gedächtnistrainer. Der "Gedächtnis-Papst" (TV HH1) versteht es in unnachahmlicher Weise mit Witz, Charme und Esprit seine Zuhörer zu begeistern. Dies brachte ihm schon im Jahr 2000 und 2013 den Titel "Gedächtnistrainer des Jahres" ein, dreimal in Folge (ab 2008) wurde ihm der "Conga Award" verliehen. Bekannt durch ARD, ZDF, RTL, VOX, HR3, SWR1, Bild, Capital, FAZ, Freundin, die Welt, usw. wird er weltweit von Firmen wie Bosch, DekaBank, BASF, Microsoft, Lufthansa, BMW uvm. für Mitarbeiter- und Kundenveranstaltungen gebucht. Dabei fasziniert er die Teilnehmer in nahezu comedyhafter Vortragsweise.

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Berater für Data Processing, unter anderem für Ford of Europe, ist Dipl.-Betriebswirt Stefan Hinssen seit 2007 bei Microsoft tätig. In der deutschen Niederlassung verantwortete er den internationalen Bereich der lokalen Data Management Organisation. Im Zuge einer organisatorischen Neuausrichtung wechselte er dann zum Mutterhaus nach Redmond und leitete die globalen Shared Services 'Data Upload Processing' und 'Contact Data Management'. Seit 2012 ist der Principal IT Manager eingebunden in das globale Team für Data Governance & Compliancy und betreut die Microsoft EMEA Niederlassungen beim Aufbau langfristig agierender Data Governance Instanzen.

Teodor Pistalu hält ein Master in Management und Finanzen und ist Dipl. Wirtschaftsinformatiker. Seit mehr als 5 Jahren ist er für KPMG im Bereich IT Advisory tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf den Themen Stammdatenverwaltung und Datenanalysen in ERP Systemen. Er bringt langjährige Erfahrungen in der Beratung von SAP Projekten und ist zertifizierter SAP Berater für den Bereich Financial Accounting. Während seiner Tätigkeit hat er sich ein starkes Know-How im Bereich Pharma, Telekommunikation, Maschinenbau und im Handelssektor angeeignet.

Maike Tuchner verantwortet die Bereichsleitung Subsidiary Management and Statutory Issues bei der Daimler AG. Nach ihrem Studium in Tübingen und Heidelberg erfolgte 2001 der Eintritt in die DaimlerChrysler AG. Nach Abschluss eines 2-jährigen internen Traineeprogramms mit Einsätzen im In- und Ausland übernahm sie verschiedene Funktionen in den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns, u.a. Personal, Strategie und Mergers & Acquisitions. Seit Juli 2010 leitet Frau Tuchner den Bereich Subsidiary Management / Statutory Issues. Schwerpunkte neben dem Projekt "GENESIS" und der strategischen Weiterentwicklung des Systems sind Corporate Governance und Compliance Themen, Mandatsbetreuung interner Mandatsträger sowie das Kostenstellenmanagement der Projektkostenstellen.

Alexander Reimann ist Teamleiter und Projektleitung "GENESIS" im Bereich Subsidiary Administration bei der Daimler AG. Nach Abschluss des Studiums in San Francisco, California als Master of Business Administration, erfolgte der Einstieg in die Daimler AG in 1998. Nach verschiedenen Stationen im Accounting, der Finanzplanung, sowie im Risiko-Controlling, verbunden mit Auslandsstationen in Singapur erfolgte 2009 der Wechsel in den Bereich M&A Subsidiary Management. Seit 2011 leitet Herr Reimann federführend das Projekt GENESIS, die Einführung eines integrierten Beteiligungsmanagementsystems bei der Daimler AG. Genesis (Global Entity & Shareholding Information System) basiert auf der Software zetVisions CIM.

Aneta Tatarynowicz, stellvertretende Abteilungsleiterin System Support im Corporate Accounting bei Evonik Industries AG in Essen, verantwortet die Datenerfassung im Konsolidierungssystem SEM BCS und die Reportingsysteme (CIM und IC-Tool) sowie die damit verbundene Prozessoptimierung. Sie begann ihre berufliche Laufbahn im Konzern 2006 bei Degussa AG in Düsseldorf als Managerin im Bereich Accounting & Taxes. In dieser Funktion war sie für das Stammdatenmanagement und diverse Projekte verantwortlich. Vor ihrem Einstieg ins Unternehmen war Frau Tatarynowicz bis 2006 bei Bearing Point in München tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von SAP und Fast Close Projekten.

Monika Pürsing verantwortet die Position des CEO im Vorstand der zetVisions AG. Bereits seit März 2006 war sie Leiterin des Product Managements der zetVisions AG und hat die Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgeprägt. Vor ihrer Zeit bei zetVisions hat sie zahlreiche Projekte im Umfeld von Stammdatenmanagementlösungen geleitet und Kunden bei Prozessgestaltung beraten.

Andreas Stock ist als Head of Presales für die Presales-Aktivitäten der zetVisions AG verantwortlich und agiert als Schnittstelle zwischen Produktmanagement und Kunden. Vor zetVisions war er zehn Jahre für die Softwareunternehmen SAS Institute und Hyperion Solutions (Oracle) in den Bereichen EPM und BI tätig. Im Beteiligungsmanagement verfügt er über sechs Jahre Erfahrung.

Tobias Jakob, Diplomingenieur in technischer Informatik, greift auf einen Erfahrungsschatz von mehr als acht Jahren im Bereich SAP-Anwendungen und Entwicklung zurück. Bei der zetVisions AG ist er u.a. für das Product Management, Weiterentwicklung und Aufbau der unterschiedlichen Datenmodelle der SAP-basierten Stammdatenmanagementlösung zetVisions SPoT verantwortlich. Weiterhin verantwortet er als Head of CIM Custom Development Standard- und kundenspezifische Entwicklungen im Rahmen der SAP-basierten Beteiligungsmanagementlösung zetVisions CIM.

Dr. Marco Wittigayer ist seit 2008 bei der zetVisions AG im Bereich Consulting tätig. Seit 2010 übernahm er die Leitung des Bereichs Consulting. Heute verantwortet er als Head of Professional Services Dienstleistungen und Support rund um das Lösungsportfolio im Beteiligungsmanagement und Stammdatenmanagement der zetVisions AG.

Veranstaltungsort

THE SQUAIRE Conference-Center
THE SQUAIRE 12
Am Flughafen
60549 Frankfurt am Main
www.thesquaire-conference.com

Ansprechpartner

Ansprechpartner für Anmeldungen
zetVisions AG
Ines Dobschat
Speyerer Straße 4
69115 Heidelberg
ines.dobschat@zetvisions.com
Tel. +49 (0) 6221 33938-663
Fax +49 (0) 6221 33938-922