Strategiegipfel für Stammdaten- und Beteiligungsmanagement

Werden Sie zum Datenbesserwisser

Haben Sie auf unserem Strategiegipfel für Stammdaten- und Beteiligungsmanagement: "Werden Sie zum Datenbesserwisser" am 21. April 2016 in Frankfurt/M. viele spannende Eindrücke gewonnen? Wir hoffen, dass Ihnen die Experten Anregungen geben konnten, wie Dateneingabeprozesse so verbessert werden, dass eine einheitliche Datenbasis entsteht, mit der Sie und Ihre Mitarbeiter effizienter arbeiten können und schlussendlich von einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen profitieren.

Die Vorträge der Referenten, Bilder vom Veranstaltungstag sowie weiterführende Informationen zu zetVisions haben wir Ihnen zusammengestellt und stehen für Rückfragen jeder Art gerne zur Verfügung.

Die Vortragsunterlagen unserer Gäste sind ausschließlich für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt. Bitte geben Sie diese nicht an Dritte weiter.

Wir wünschen Ihnen informative Einblicke und freuen uns auf eine Fortsetzung der Gespräche.

Ihr zetVisions Team

Agenda mit den Vorträgen als PDF

Plenum

Ab 9:30

Empfang und Registrierung
10:00

Begrüßung | Werden Sie zum Datenbesserwisser [PDF] – Herzlich Willkommen
Monika Pürsing, CEO, zetVisions AG

10:30

Impulsvortrag | Vitamine für Ihre Kreativität – von Jongliermustern & Denkmustern
Christoph Rummel, Profi-Jongleur

11:15

Keynote | Maßgeschneiderte Datenqualität [PDF] – Zentrale Voraussetzung für Erfolg in der digitalen Wirtschaft
Thomas Lünendonk, Senior Advisor, Lünendonk GmbH

12:00

Mittagspause / Networking

Session Stammdatenmanagement
13:00 Trendreport | Multi-Domain-Stammdatenmanagement [PDF] – Ergebnisse der Marktstudie 2015
Monika Pürsing, CEO, zetVisions AG
13:45

Praxisvortrag MDM | Datenhüten in der Praxis [PDF] – Referenzdaten-Management in einem Versicherungsunternehmen. Implementierung mit einem SAP-basierten Stammdatenmanagement
Monika Pürsing, CEO, zetVisions AG

14:30

Kaffeepause / Networking

15:15

Panel Discussion | Multi-Domain Master Data Management Technologie-Erfahrung – Einheitlichen Blick auf Kunden-, Produkt-, Lieferanten- und andere unternehmensrelevante Stammdaten über Datensilos hinweg schaffen
Monika Pürsing, CEO, zetVisions AG

16:00

Live-Demo | SPoT live!So funktioniert intelligentes Multi-Domain Master Data Management von zetVisions
Andreas Stock, Head of Presales, zetVisions AG

Session Beteiligungsmanagement
13:00

Praxisvortrag | Beteiligungsmanagement mit CIM bei der BASF SE – Implementierung und Auswirkungen
Birgit Flory & Laura Holter, Konzernabschluss, BASF SE

13:45 Praxisvortrag | Beteiligungsmanagement mit CIM bei der AGRAVIS Raiffeisen AG – Beweggründe und Entscheidungsfindung für eine Beteiligungsmanagementsoftware
Jörn Manigk, Controlling, Agravis Raiffeisen AG
14:30 Kaffeepause / Networking
15:15 Panel Discussion | Beteiligungsmanagement – zwischen Pflicht (verwalten) und Kür (steuern) – Möglichkeiten eines professionellen Beteiligungsmanagements
Ines Dobschat, Head of Marketing, zetVisions AG
16:00 Live-Demo | CIM live! – Veranschaulichung der Funktionsweise
von CIM
Dominik Breger, Presales Consultant, zetVisions AG
Plenum
Ab 16:45 Abschluss und Fazit | Datenbesserwisser wissen es besser – Abschlussworte zum Strategiegipfel 2016
Monika Pürsing, CEO, zetVisions AG
Anschließend Get-Together mit Imbiss und Gelegenheit zum Networking

 

Weiterführende Unterlagen

Nachfolgend haben wir Ihnen einige weiterführende Materialien zusammmengestellt.

zetVisions - Kompetenz vertrauen

Überblick über die Lösungskompetenz im Beteiligungsmanagement und Stammdatenmanagement der zetVisions AG

Zur Unternehmensbroschüre

CIM - Künstliche Intelligenz, die alles verändert

SAP-basiertes Beteiligungsmanagement für Unternehmen

Veröffentlichung im IT Spezial: Compliance und Beteiligungssteuerung mit Hilfe spezialisierter Softwarelösung

In Deutschland gab es im Jahr 2013 knapp 3,7 Millionen Unternehmen. Davon zählten gut 13.000 zu den Großunternehmen. Nach der Definition des Statistischen Bundesamts sind das Unternehmen mit entweder 250 und mehr tätigen Personen oder einem Jahresumsatz über 50 Millionen Euro. Nimmt man einmal an, dass Tochtergesellschaften eher bei diesen Großunternehmen anzutreffen sind (wenngleich natürlich nicht alle Großunternehmen Töchter haben), erhält man zumindest eine grobe Vorstellung davon, in welchem Umfang das Thema Beteiligungsmanagement relevant ist.

Veröffentlicht ist der Beitrag im IT-Spezial, Ausgabe 06/2016.

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Veröffentlichung im S@PPORT Magazin: Vom Beteiligungscontrolling zum Beteiligungsmanagement

Beteiligungscontrolling ist heute mehr als die Konsolidierung von Tochtergesellschaften in die Konzernbilanz. Seine Aufgabe liegt vielmehr darin, das Management bei der Steuerung des Konzerns und seines Beteiligungsgeflechts zu unterstützen. Das Beteiligungscontrolling dient somit als Entscheidungs- und Führungsinstrument der Unternehmensleitung und umfasst die ergebnisorientierte Planung, Steuerung und Überwachung der Unternehmensbeteiligungen.

Veröffentlicht ist der Beitrag im S@PPORT Magazin, Ausgabe April 2016.

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